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"Freundlicher Empfang, ruhiges Zimmer,
gutes Restaurant und Wellness-Bereich
mit Blick ins Grüne."
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"Alles super! Schöne angenehme Sauna und Ruhebereich (klein aber fein).
Das Personal war sehr hilfsbereit. Zimmer war schön sauber.
Nur ein paar Gehminuten von einem Wald ...perfekt für ruhige Spaziergänge!"
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Osnabrück erleben

nur 18 km vom Hotel Surendorff in Bramsche entfernt

Ihre Existenz verdankt die drittgrößte Stadt Niedersachsens einer weitsichtigen Standortentscheidung Karls des Großen vor mehr als 1200 Jahren. Er gründete 780 eine Missionszelle an einem Knotenpunkt alter Handelsstraßen.

Einen Platz in der europäischen Geschichte erhielt Osnabrück als Verhandlungsort des Westfälischen Friedens (1648). Mit rund 163000 Einwohnern ist Osnabrück wirtschaftliches und kulturelles Oberzentrum im westlichen Niedersachsen und Herzstück des Osnabrücker Landes. Sein Freizeitwert profitiert von der reizvollen Lage zwischen Teutoburger Wald und Wiehengebirge. Als einzige deutsche Großstadt liegt Osnabrück mitten in einem Naturpark – dem UNESCO Geopark TERRA.vita.

Den Eindruck einer alten Stadt vermitteln der romanische Dom und das Barockschloss sowie die als Besucherziel sehr beliebte Altstadt mit mittelalterlichen Wehranlagen und Fachwerkhäusern.

Im kulturellen und stadtgestalterisch-ästhetischen Bereich kann Osnabrück mit einem ganzen Bündel attraktiver Angebote aufwarten, die vom Theater bis zum Botanischen Garten reichen. Das alljährliche europäische Medienkunstfestival und die Ausstellungen in der Kunsthalle Dominikanerkirche finden bundesweit und international Beachtung. In der reich gegliederten Museumslandschaft ist das Felix-Nussbaum-Haus die jüngste und zugleich spektakulärste Einrichtung. Das von dem amerikanischen Stararchitekten Daniel Libeskind im dekonstruktivistischen Stil konzipierte Haus für die weltweit größte Sammlung von Bildern des jüdischen Malers Felix Nussbaum erregte weltweit Aufsehen und Anerkennung.

Ort des Westfälischen Friedens

Über 25 Jahre dauerte der Bau des historischen Rathauses, das 1512 im spätgotischen Stil fertig gestellt wurde. In den Rathäusern von Osnabrück und Münster wurde der Dreißigjährige Krieg, der von 1618 bis 1648 stattfand, mit dem Westfälischen Frieden beendet.

Im Friedenssaal des Osnabrücker Rathauses sind 42 Portraitgemälde von europäischen Gesandten des Friedenskongresses und den Herrschern jener Zeit, zum Beispiel der französische „Sonnenkönig“ Ludwig XIV., der deutsche Kaiser Ferdinand III. und Königin Christine von Schweden, zu sehen.Die kostbarsten Stücke der Schatzkammer sind der Kaiserpokal und die älteste Schützenkette, beide aus dem 13. Jahrhundert. Hier wird auch eine Nachbildung des Westfälischen Friedensvertrages aufbewahrt, der als „Osnabrücker Friedensinstrument“ bezeichnet wird.

Gotteshaus mit wechselvoller Geschichte

Der Dom Sankt Peter, die Kathedralkirche des Bistums Osnabrück, zählt zu den Meisterwerken spätromanischer Baukunst. Der erste Dom wurde 785 von Bischof Agilfred aus Lüttich geweiht. Diese erste Bischofskirche hatte allerdings keinen Bestand und wurde durch einen zweiten Bau ersetzt. Nach einem verheerenden Brand um 1100 wurde auf den Resten der Mauern des zweiten Doms das dritte Gotteshaus mit dem mächtigen achteckigen Vierungsturm errichtet.

In der Zeit von 1218 bis 1277 erhielt der Dom seine heutige Form. Der schlanke Nordwestturm mit den rundbogigen Fensterbändern zählt zu Deutschlands schönsten Türmen aus romanischer Zeit. Der Zwillingsturm im Nordwesten wurde im 15. Jahrhundert durch den dicken, spätgotischen Turm ersetzt.

Von der reichen Innenausstattung des Doms ist im Laufe seiner wechselvollen Geschichte nur wenig erhalten geblieben. Die Güldentafel, der Hochaltar aus kostbaren Osnabrücker Goldschmiedearbeiten, wurde im Dreißigjährigen Krieg eingeschmolzen. Aus dem Edelmetall wurden Münzen auf den Tod des schwedischen Königs Gustav Adolf geprägt.

Das mächtige Triumphkreuz wurde 1230 geschnitzt. Acht übergroße Apostel aus dem 16. Jahrhundert schmücken die Pfeiler. Das bronzene Taufbecken aus dem Jahre 1225 gehört zu den größten Kostbarkeiten.

Wanderbares Osnabrücker Land

„Als Wanderregion ist das Osnabrücker Land vielleicht noch ein Geheimtipp, aber wer möchte sich bei diesem Naturerlebnis schon gerne auf die Füße treten? Jedenfalls müssten Sie bei guter Kondition sein, wenn Sie alle Wanderwege unserer Region erkunden wollten: Sie wären monatelang unterwegs!“

Die bewaldeten Höhen des nördlichen Teutoburger Waldes und des Wiehengebirges bieten Ihnen mit maximal 331 m ü.N.N. zwar keine echte Herausforderung à la Gipfelstürmer, dafür aber individuelle Erlebnisse mit viel Erholungswert ganz ohne Leistungsdruck. Herausragend ist dieLandschaftsvielfalt im Osnabrücker Land; eine Vielzahl faszinierender Naturdenkmale und kulturhistorischer Stätten tun ein Übriges, Sie auf Ihren Wanderwegen zu begeistern.